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Sonntag, 31. März 2013

{ Haser´l-Parade wünscht Frohe Ostern }



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Von Herzen ein ganz wunderschönes Osterfest, wünsch ich Euch und Euren Lieben!

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 ... und wer dringend noch ein LastMinute Osterpräsent braucht, dem empfehl ich diese superschnell ITH-gestickten Hasis von Nette

Bei mir ist gestern noch schnell eine kleine Hasenparade entstanden. Passend zu den "Haushaltsfarben" der künftig Beschenkten *g*

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Liebste Grüße
Marina  


Sonntag, 8. April 2012

Ostern - Ein frohes Fest!

Heute - Ostersonntag! Ein wirklich, besonderer - der besonderste Tag im Kirchenjahr. Gedenken an Jesus Christus - die Auferstehung - für mich ein wichtiges Fest!

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Festtag und vielleicht denkt der ein oder andere auch an den eigentlichen Sinn des Osterfestes! 
Leider viel mir es schon allzu oft auf, das  viele Menschen gar nicht mehr wissen um was es bei den einzelnen Feiertagen geht!

Dennoch ... viele bunte Ostereier, leckeres Essen, sündige Torte, tolle Gespräche, Warmherzigkeit und viel Liebe im Kreise Eurer Familie und/oder Freunde!

Eure Marina.


Wikipedia:
Ostern (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.
Da die Heilsereignisse nach Auskunft der Bibel in eine Pessachwoche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum: Ostern fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond, im Gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.

In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen („Vollpascha“). Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Drei-Tage-Feier (Triduum paschale) historisierend entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des Letzten Abendmahls am Gründonnerstagabend – dem Vorabend des Karfreitags – über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag.
Mit diesem beginnt die österliche Freudenzeit („Osterzeit“), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.